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1. Zunehmender Fachkräftemangel

Der zunehmende Mangel an Nachwuchs und erfahrenen Fachkräften führt dazu, dass es für Unternehmen immer schwieriger wird, geeignete Bewerber*innen zu finden. Talentierte Kandidat*innen besetzen oftmals schon Stellen in anderen Top-Firmen und sind dementsprechend oft nicht auf der Suche nach einem neuen Job. Diejenigen, die auf der Suche sind, werden meistens von mehreren Firmen angeworben und haben dementsprechende Ansprüche. Faktoren wie Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstiegschancen, betriebliche Gesundheitsförderung und Betriebsklima spielen somit oftmals eine entscheidende Rolle im Wettbewerb um talentierte Bewerber*innen. Durch den engen Austausch mit zahlreichen Kandidat*innen wissen professionelle Rekruiter*innen, auf welche Faktoren unterschiedliche Kandidat*innen Wert legen, und können Unternehmen diesbezüglich beraten.

 

Die Covid-Pandemie, ein drohender Fachkräftemangel in einigen Berufsbranchen sowie wechselnde persönliche Präferenzen sorgen dafür, dass sich immer mehr Menschen beruflich neu orientieren.

Wer einen Quereinstieg wagt, sieht sich jedoch häufig mit einigen Problemen konfrontiert. Auch für Arbeitgeber*innen ist die Einstellung von Quereinsteiger*innen mit Risiken verbunden. Dennoch gibt es einige Wege, die Risiken beider Seiten zu minimieren und die Chancen für einen erfolgreichen Quereinstieg zu erhöhen.

Die Pandemie hat viele Veränderungen und Herausforderungen in der Arbeitswelt mit sich gebracht, die fundamental dazu beigetragen haben wie wir heute arbeiten. Mit der Anpassung an die Umstände und einer wachsenden Impfrate kommen wir der neuen Normalität immer näher. In 2022 wird es darum gehen, wie wir die neue Normalität mit dem Gelernten während der Pandemie gestalten. Was wird für die Zukunft bleiben und welche Aspekte kehren von unseren Gewohnheiten vor der Pandemie zurück? Diese Fragen werden wir im neuen Jahr beantworten müssen.

Employer Branding meint die Erstellung einer Marke seitens eines Unternehmens für seine Mitarbeiter*innen, ehemalige Mitarbeiter*innen und potentielle Mitarbeiter*innen mit dem Ziel Talent anzuziehen und Mitarbeiter*innen zu bewahren. Das Employer Branding kann sich in unterschiedlichen Weisen ausdrücken: Es ist das, was (ehemalige) Mitarbeiter*innen im Internet über den Arbeitgeber urteilen, wie zum Beispiel in Foren, sozialen Medien und in Kritiken auf Plattformen wie Glassdoor oder das, was diese Personen sagen, wenn sie mit Freunden und Bekannten sprechen.

Es dürfte keine Neuigkeit sein, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen das wichtigste Gut eines Unternehmens sind. Die Pandemie hat viele Herausforderungen im Umgang mit diesen hervorgerufen. Anfangs bedeutete die Pandemie vor allem eines: Ungewissheit. Man wusste nicht wie lange uns COVID-19 begleiten würde und welche Implikationen die Krankheit für uns persönlich mitbringen würde.

Die Covid-19 Pandemie hat den Arbeitsalltag komplett umgekrempelt. Für ein Jahr ging es für die meisten Angestellen ins Homeoffice. Mit dem Fortschreiten der Impfungen stehen Büros und Angestellte nun vor einer neuen Herausforderung – denn der Arbeitsalltag wird nicht mehr so sein wie vor der Pandemie. Viele

Das Wohlbefinden der Angestellten im Unternehmen ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg einer jeden Organisation.  Gerade durch die drastischen Veränderungen des Arbeitsalltags seit der Covid-19 Pandemie, ist es jetzt umso wichtiger, Angestellte durch diese ungewöhnlichen Zeiten zu begleiten und ihnen mit speziellen Programmen entgegen zu kommen.

Chancengleichheit, Diversität und Inklusion haben in den letzten Jahren extrem an Bedeutung gewonnen – nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch am Arbeitsplatz. Lesen Sie jetzt, welche Vorteile sich daraus für Unternehmen und ihre Angestellt*innen ergeben:

Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und das digitale Recruiting sind neuer Bestandtteil der “neuen Normalität”. Was wird sich 2021 noch verändern? Lesen Sie jetzt den zweiten Teil unseres Ausblicks auf dieses Jahr.

Die Herausforderungen des letzten Jahres, vorallem die der Pandemie, haben sämtliche Prozesse im Recruiting und im gesamten Personalwesen verändert. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und das digitale Recruiting sind neuer Bestandtteil der “neuen Normalität”. Was wird sich 2021 noch verändern? Lesen Sie hier unseren Ausblick auf die Trends, die das Recruiting in diesem Jahr dominieren werden.  

Nicht nur für Arbeitgeber, sondern insbesondere auch für Arbeitnehmer ist die Umstellung auf Home-Office eine anspruchsvolle Aufgabe. Wie gelingt es, während der Heimarbeit nicht zu verzweifeln und Berufliches und Privates so gut wie möglich voneinander zu trennen? Wir verraten es Ihnen!

Die Corona-Pandemie stellt Arbeitgeber vor eine Vielzahl an neuen Herausforderungen. Dazu zählt auch die Umstellung auf Heimarbeit. Zwar ist das Konzept „Home-Office“ an sich nichts Neues: viele Unternehmen nutzen das räumlich und zeitlich flexible Arbeitsmodell bereits in kleinerem Maße. Nun ist es dank Corona jedoch – gezwungenermaßen – zum neuen Standard geworden, eine Umstellung, die alles andere als einfach ist. Aber: jede Herausforderung birgt auch eine Chance. Bei erfolgreicher Implementierung können Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen vom flexiblen Arbeitsmodell profitieren. Wir verraten Ihnen, was es für Sie als Arbeitgeber bei der Umstellung auf Heimarbeit zu beachten gilt!

Vor drei Monaten hat ein neues Jahrzehnt begonnen und mehr denn je sind in den kommenden Jahren grundlegende Veränderungen zu erwarten. Diese Veränderungen werden unser privates Leben als auch den Business-Kontext betreffen. Besonders große Neuerungen sind aber im Feld der Human Resources und des Recruitings zu erwarten, da dieser Bereich immer agiler wird und ständig vor neuen Herausforderungen steht

Menschen treffen immer noch häufig Entscheidungen aufgrund von Vorurteilen. Auch in Recruitingprozessen spielen weiterhin Alter, Geschlecht, Aussehen oder Herkunft eine entscheidende Rolle. Um die Diskriminierung in einem Bewerbungsverfahren zu unterdrücken und zu vermeiden, muss die künstliche Intelligenz (KI) immer mehr im Recruiting an Bedeutung gewinnen und zum Einsatz kommen.

Das Finden von neuen Mitarbeitern ist für Unternehmen immer mehr eine große Herausforderung. Der demographische Wandel und der Fachkräftemangel sind dafür ausschlaggebend, dass Unternehmen gezwungen sind, aktiver auf Suche nach geeigeneten Kandidaten für ihr Unternehmen zu gehen.

Das Aufgabenfeld eines Recruiters wird mit der Veränderung der Arbeitswelt immer umfassender. Das bedeutet, dass der Recruiter nicht mehr nur für die Personalauswahl und Personalbeschaffung im Allgemeinen zuständig ist, sondern auch das Unternehmen, für welches er oder sie arbeitet, in anderen Aufgabenbereichen wie zum Beispiel im Personalmarketing unterstützt.

Durch die ständige Weiterentwicklung der Arbeitswelt ist in den 90er Jahren der Begriff “War of Talent” entstanden. Der Begriff beschreibt den Kampf der Arbeitgeber, um die besten Talente für das Unternehmen zu gewinnen.

 

Wer zum Bewerbungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde schon geschafft. Die Bewerbungsunterlagen haben überzeugt und das Interesse des Personalbeauftragten ist geweckt. Der Personalbeauftragte möchte den Bewerber nun in einem persönlichen Gespräch besser kennenlernen.

Von Facebook bis LinkedIn – Onlineportale sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie sind besonders wichtig, um sich privat oder auch mit einem Unternehmen sozial zu vernetzen. Diese Vernetzung wird auch als „Networking“ bezeichnet.

Heutzutage ist die Durchführung regelmäßiger Feedbackgespräche von großer Bedeutung. Die Mitarbeiter wollen stets eine Rückmeldung zu ihrer erbrachten Leistung erhalten und wissen, wie sie diese noch verbessern können. Um diese Art von Gesprächen erfolgreich und effektiv umsetzen zu können, sollte man einige Aspekte berücksichtigen.

Leistungsträger tragen entscheidend zu dem Erfolg eines Unternehmens bei. Somit ist es von großer Bedeutung, diese zu identifizieren und für das Unternehmen zu gewinnen. Anschließend sollte man einige Aspekte beachten, um dise Talente auch halten zu können.

Mitarbeiterfluktuation stellt ein bekanntes Problem für Unternehmer in Mexiko dar, besonders in der Region Bajío. Gut ausgebildete Facharbeiter sind stark gefragt, ihre emotionale Bindung zum Unternehmen ist jedoch gering. Bei einem besseren finanziellen Angebot wechseln daher viele schnell den Arbeitgeber.

Da die Generation der Millennials viele Positionen am Arbeitsmarkt übernehmen wird und diese oftrmals ganz andere Erwartungen und Einstellungen haben, ist es für Unternehmen von großer Bedeutung sich auf den anstehenden Wandel vorzubereiten.

In den letzten Jahren hat sich Mexiko zu einem beliebten Standort für internationale Unternehmen aus unterschiedlichen Industrien entwickelt. Das Land bietet zahlreiche Vorteile für Unternehmer, darunter nicht nur geringe Produktionskosten. Durch seine äußerst günstige geografische Lage, hervorragenden Handelsbeziehungen sowie eine aufstrebende Wirtschaft ist Mexiko sehr international orientiert.