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Herausforderungen des Hybriden Arbeitens

von Eva Maria Weininger

Die Covid-19 Pandemie hat den Arbeitsalltag komplett umgekrempelt. Für ein Jahr ging es für die meisten Angestellen ins Homeoffice. Mit dem Fortschreiten der Impfungen stehen Büros und Angestellte nun vor einer neuen Herausforderung – denn der Arbeitsalltag wird nicht mehr so sein wie vor der Pandemie. Viele Unternehmen sind nun auf Hybrides Arbeiten umgestiegen, das heisst – ein Teil der Angestellten arbeitet vom Büro aus, ein anderer Teil von Zuhause.

Welche Tipps gibt es für Arbeitnehmer?

Unternehmen sollten Eckpunkte für das hybride Arbeiten bestimmen. Darunter zählt die Erreichbarkeit, Stunden, die pro Tag gearbeitet werden und auch die technische Ausstattung für die Angestellten, die im Homeoffice arbeiten. Grundsätzlich geht es darum, ein faires Umfeld für alle Angestellten zu schaffen.

Wie sieht das im Alltag aus?

Arbeitnehmer sollten darauf achten, Angestellte, die im Büro sind und die, die im Homeoffice sind, gleich zu behandeln. Zum Beispiel ist es bewiesen, dass Meetings, bei denen ein Teil präsent ist und der andere Teil per Zoom etc zugeschalten, nicht alle Teilnehmer gleich gehört werden. Arbeitnehmer, die von Zuhause an Meetings teilnehmen, gehen bei solchen Meetings oft unter. Es ist deshalb empfehlenswert, dass die gleichen Regeln für alle gelten und auch die Mitarbeiter, die sich im Büro befinden per Zoom an dem Meeting teilnehmen.

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